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Wichtige Grundsätze

SchweigepflichtAlles, was in der Gruppe besprochen wird, ist streng vertraulich und darf keinesfalls nach aussen getragen werden.Vertrauen ist das A und OZur Schweigepflicht gehört auch, dass einzelne Gruppenmitglieder untereinander nicht über andere aus der Gruppe reden. Untergruppen sind konfliktträchtig. Wenn sich Einzelne ausserhalb der Gruppe treffen, sollten sie die anderen darüber informieren und ihnen die Sicherheit geben, dass nicht anwesende Gruppenmitglieder bei solchen Treffen kein Thema sind.Von sich selber sprechenJedes Gruppenmitglied kommt in erster Linie wegen sich selber in die Gruppe und bringt sich mit seinen persönlichen Erfahrungen und Meinungen ein. Beschreibungen der Probleme von Drittpersonen sine für die Gruppe nicht förderlich. Die Gruppenmitglieder bemühen sich, per «ich» und nicht per «man» oder «wir» zu sprechen.Vorsicht mit RatschlägenEin guter Ratschlag zur richtigen Zeit kann hilfreich sein, aber häufig werden Ratschläge eher als «Schläge» empfunden. Der betroffenen Person ist meistens mehr geholfen, wenn alle einfach für sie «da» sind, im Sinne von gefühlsmässiger Anteilnahme und Verständnis. Mit voreiligen Ratschlägen wird genau das vermieden.Störungen haben VorrangEs ist durchaus normal, dass sich jemand im Verlauf einer Diskussion aus irgend einem Grund gestört fühlt und deshalb der Diskussion nicht mehr folgen kann. Wichtig ist, dass er oder sie dies der Gruppe mitteilt – auch mitten in einer heissen Diskussion. Vielleicht reicht es, der Gruppe diese Mitteilung zu machen, vielleicht nehmen alle Gruppenmitglieder in einer «Blitzrunde» dazu Stellung. Die Gruppe kann davon ausgehen, dass die «Störung» eines Gruppenmitgliedes meistens nicht nur dessen Privatproblem ist, sondern etwas mit der Gruppe zu tun hat.
In jeder Gruppe, so auch in einer Selbsthilfegruppe tauchen Unstimmigkeiten (z.B. Unpünktlichkeit, häufiges Fehlen, langatmiges Reden eines Gruppenmitgliedes, Aggressionen, usw.) auf. Je rascher offen in der Gruppe darüber geredet wird, desto grösser ist die Chance, dass dieser Konflikt rasch beigelegt werden kann. Je länger jedoch geschwiegen wird oder hinten herum ausserhalb der Gruppentreffen «verhandelt» wird, desto grösser ist das Risiko, dass sich die Unstimmigkeiten zu eigentlichen Gruppenkonflikten ausweiten. Offenheit fördert ein «stimmiges» Gruppenklima und ist eine Grundbedingung für das Gelingen einer Selbsthilfegruppe!Austritt aus der GruppeWenn Mitglieder plötzlich, ohne Abmeldung fernbleiben, erweisen sie der Gruppe einen schlechten Dienst. Die Gruppe empfindet das als Kränkung und wird verunsichert.
Wer aus der Gruppe austreten will, teilt dies am besten anlässlich eines Gruppentreffens mit. Selbstverständlich sollte der Entscheid von der Gruppe akzeptiert werden. Ein klärendes Gespräch über die Austrittsgründe bringt oft Interessantes – sowohl für das austretende Gruppenmitglied als auch für die Gruppe als Ganzes – zutage.Gemeinsame VerantwortungIn einer Selbsthilfegruppe ist jedes Mitglied gleichermassen verantwortlich; sowohl für sich selbst, als auch für die Gruppe.